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Gesundheits-IT im Wandel: Was 2020 für Krankenhäuser wichtig ist

Es bleibt spannend 2020: Gefühlt vergeht kaum eine Woche, in der in der Presse nicht abermals von einer Klinik berichtet wird, die kurz vor der Schließung steht. Die schon länger prognostizierte Konsolidierung der Kliniklandschaft ist im vollen Gange. Immer mehr Krankenhäuser stehen vor dem Aus, weil sie den Spagat zwischen knapper Finanzierung, Personalmangel und wachsenden Versorgungsanforderungen nicht mehr leisten können.

Für die Häuser, die übrig bleiben, kommen neue Patienten und auch Aufgaben hinzu. Gleichzeitig müssen sich Kliniken mit einer Vielzahl an regulatorischen Anforderungen auseinandersetzen. Dazu gehören unter anderem das Digitale Versorgung Gesetz, Pflegestärkungsgesetz, das Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung, das MDK-Reformgesetz, GKV-Versorgungsgesetz oder das Patientenrechtegesetz. All diese Gesetze beeinflussen nicht nur den Arbeitsalltag innerhalb der Einrichtung, sondern haben auch unmittelbare Folgen für die Krankenhaus-IT.  

Das betrifft zum einen die Anforderungen der gematik, die Häuser bis 2021 an die Telematikinfrastruktur anzubinden. Anfang 2021 soll die elektronische Patientenakte (ePA) in Deutschland zur Verfügung stehen, aber im Moment ist noch gar nicht ganz ersichtlich, wie genau die Anbindung der Krankenhäuser aussehen soll. Seit einigen Tagen befindet sich der erste E-Health-Konnektor im Feldtest. Wenn alles gut geht, wird er in der zweiten Jahreshälfte zur Verfügung stehen. Krankenhäuser müssen zum Teil in sehr kurzen Zeitspannen die neuen Anforderungen umsetzen. Gleichzeitig ist aber das IT-Budget der Krankenhäuser begrenzt und in Zeiten von Personalmangels ist eine zeitnahe Realisierung fast kaum möglich. Um so wichtiger ist ein zuverlässiger IT-Partner an ihrer Seite, der die technische Anbindung übernimmt und dafür sorgt, dass die Krankenhäuser digital gut aufgestellt sind.

Neue Player durchmischen den Markt

Doch nicht nur die veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen haben Auswirkungen auf Krankenhäuser und ihre IT. Neue Player, darunter viele Start-ups, durchmischen den Markt und bieten eigene Healthcare-IT-Lösungen an. Viele Anbieter fokussieren sich dabei auf partielle Lösungen, wie spezialisierte Apps oder einzelne mobile Anwendung, die alle einzeln an ein vorhandenes Krankenhausinformationssystem angebunden werden müssen. Dabei ist fraglich, ob die Mehrheit der Krankenhäuser überhaupt willens oder in der Lage ist, diese stark heterogenen IT-Landschaften zu orchestrieren. Die hohen Anforderungen, die inzwischen an die Krankenhäuser auch im Hinblick auf IT-Sicherheit gestellt werden, erfordert eine IT-Infrastruktur, die gerade kleinere und mittlere Häuser gar nicht leisten können.

Wir sehen uns deshalb als zuverlässiger Partner der Krankenhäuser und fokussieren uns auf die Themen, die aktuell für sie wichtig sind. Als mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen können wir das besonders gut und sind dafür bestens aufgestellt, zumal Kunden nicht – wie bei anderen Anbietern – durch Verkäufe, Gesellschafterwechsel oder Umstrukturierungen verunsichert werden. Die digitale Transformation in der Gesundheitsversorgung ist ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem wir alle in einem Boot sitzen. Zusammen werden wir das schaffen.  



Der Autor des Artikels

Matthias Meierhofer

Matthias Meierhofer ist Gründer und Vorstandsvorsitzender der Meierhofer AG



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