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Mein Weg zur Problemlöserin – aus dem Klinikumfeld in das Projektmanagement & Consulting

11.01.2023

In unseren Teams im Projektmanagement, Consulting & Accounting arbeiten zahlreiche Kolleg*innen, die zuvor im Klinikumfeld tätig waren. So auch Pia Mayerhöffer, die als Teilprojektleiterin/Consultant unsere Kunden und Anwender*innen bei der Einführung von M-KIS begleitet. Pia ist gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin und hat sich nach der Ausbildung zunächst für ein Bachelorstudium in Pflege- und Gesundheitsmanagement entschieden. Bevor sie während ihres berufsbegleitenden Masterstudiums in eHealth & Communication zu Meierhofer kam, war sie einige Zeit im Kliniksozialdienst tätig, wo sie die Digitalisierung des Entlassmanagements begleitet hat. Im Interview erzählt Pia, wie sie ihren Weg zu Meierhofer gefunden hat, welche Herausforderungen sie überwinden musste und warum es in ihrem Job als Teilprojektleiterin/Consultant nie langweilig wird.

 

Was hat dich bewogen, dich bei der Meierhofer zu bewerben?

Da muss ich etwas ausholen: Sowohl in meiner Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin als auch im Kliniksozialdienst habe ich mit MCC gearbeitet – das ist schon länger her, heute heißt das Klinikinformationssystem M-KIS und hat sich stark weiterentwickelt. Damals war ich aber noch nicht zufrieden mit dem Stand der Digitalisierung des Entlassmanagements: Aus einer Problemstellung heraus, nämlich dass die digitale Dokumentation nicht so abgebildet werden konnte, wie wir das im Kliniksozialdienst gebraucht hätten, entstand in mir der Wunsch, daran etwas zu ändern. Ich dachte mir, es kann doch nicht sein, dass drei Anamnesegespräche bei einem Patienten an drei verschiedenen Orten meist auf Papier dokumentiert werden und man nirgends zentral alle Informationen einsehen kann. Das war der Auslöser meiner Entscheidung für das Masterstudium – ich wollte tiefer in die Materie einsteigen.

Meierhofer war mir also schon ein Begriff, als ich während meines Masterstudiums den Entschluss fasste, die in der Universität gelernten Digitalisierungsmöglichkeiten in die Praxis umzusetzen. Ich wollte im Idealfall das Entlassmanagement mitgestalten, da ich mir in meinen vorherigen Jobs ja immer sehr gewünscht habe, prozessorientiert dokumentieren zu können. Da war die Wahl für die Stelle bei Meierhofer eine Leichte. 

Ich kann bei Meierhofer die Digitalisierung mitgestalten und Kliniken dabei unterstützen, immer mehr Prozesse zu digitalisieren. 

Pia Mayerhöffer, Teilprojektleiterin/Consultant

War es eine große Umstellung für dich, dich aus dem Klinikalltag zu verabschieden und einen Job bei einem IT-Unternehmen anzunehmen?

Ja, das war wirklich eine große Umstellung. Auch wenn das jetzt ziemlich Oldschool klingt: Meine vorherige Arbeit hat vor allem auf Papier, mit dem Faxgerät und Telefon stattgefunden. Digitale Dokumentation war kaum vorhanden. Bei hingegen Meierhofer ist alles digital, man findet kaum einen Notizzettel oder Textmarker. In Bezug auf die Arbeitszeiten musste ich mich nicht umgewöhnen, da ich im Kliniksozialdienst ja auch schon einen Bürojob hatte. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es den Kolleg*innen aus der direkten Patientenversorgung da anders geht.

Was waren die größten Herausforderungen zu Beginn deiner Tätigkeit?

Die ganze M-KIS Landschaft kennenzulernen ist schon eine Mammutaufgabe, die aber auch Spaß macht. Man darf dabei nicht vergessen, dass es nicht reicht, selbst im M-KIS navigieren zu können. Wir müssen das System so gut kennen, dass wir unsere Kunden beraten und die Endanwender*innen schulen können. Dazu kamen dann noch die ganzen Unternehmensprozesse, auch das kannte ich vorher in dieser Form nicht. Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft bei Meierhofer waren in meiner Anfangszeit – und sind es noch immer – sehr hoch, sodass ich jederzeit Antworten auf meine Fragen bekommen habe und alle anfänglichen Herausforderungen ohne Probleme bewältigen konnte. 

Wir alle verstehen uns sehr gut im Team und haben auch viel Spaß zusammen. Gerade bei den Go-live-Terminen sind unsere Teamarbeit und der Zusammenhalt besonders stark. 

Pia Mayerhöffer, Teilprojektleiterin/Consultant

Wie sieht dein Arbeitsalltag als Teilprojektleiterin/Consultant aus?

Bei mir ist kein Tag wie der andere, die Arbeit ist sehr abwechslungsreich – genau das hatte ich mir gewünscht. Als Teilprojektleiterin/Consultant begleite ich die Kliniken beim gesamten Digitalisierungsprojekt über einen langen Zeitraum. Dabei durchläuft ein Projekt verschiedene Phasen, die mit immer wechselnden Tätigkeiten verbunden sind. Im Kick-off geht es erst mal um den Start des Projektes, alles Grundlegende wird besprochen. In der Konzeptionsphase beraten wir den Kunden, welche Module sinnvoll sind und wie diese optimal auf die Klinikprozess angepasst werden. Während der Customizingphase geht es für uns Teilprojektleiter*innen vor allem um das Testen im System – also wir testen die Funktionen, die unsere Kolleg*innen aus dem Customizing speziell für den jeweiligen Kunden in M-KIS integrieren. Dann folgt die Schulungsphase, in der wir viel Kontakt mit dem Kunden haben und Schulungen sowohl remote als auch vor Ort durchführen. Während des Go-lives sind wir in den Kliniken vor Ort und betreuen die Endanwender*innen bei den ersten Schritten in der Nutzung des neuen Systems.

Als Teilprojektleiter*innen/Consultants sind wir auch oft unterwegs, bei einem großen Produktivstart auch mal mehrere Tage am Stück. Das ist zum einen anstrengend und man muss die eigenen Hobbys zuhause auch mal zurückstellen, zum anderen macht es den Job aber nochmal aufregender. Das Gute ist, dass wir bei den Reisen und den Go-lives als Gruppe unterwegs sind. Wir alle verstehen uns sehr gut im Team und haben auch viel Spaß zusammen. Gerade bei den Go-live-Terminen sind unsere Teamarbeit und der Zusammenhalt besonders stark.

Daneben gibt es aber auch zahlreiche Tätigkeiten außerhalb der Projekte, die nochmal für extra Abwechslung sorgen. Zum Beispiel stelle ich regelmäßig in unseren Webinaren verschiedene M-KIS Module vor.

Was macht dir von all diesen vielfältigen Aufgaben am meisten Spaß?

Das ist schwer zu sagen, mir macht eigentlich alles Spaß und ich schätze gerade die Abwechslung besonders. Aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich sagen, die Konzeptionsphase und der Go-live. Es freut mich, wenn die erarbeitete Konzeption realisiert wurde und die Endanwender*innen in ihrem Klinikalltag dann auch mit den neuen Lösungen arbeiten. Das zurückgezogene Arbeiten macht mir dabei genauso viel Spaß wie das Arbeiten im Projektteam. 

Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft bei Meierhofer waren in meiner Anfangszeit – und sind es noch immer – sehr hoch, sodass ich jederzeit Antworten auf meine Fragen bekommen habe und alle anfänglichen Herausforderungen ohne Probleme bewältigen konnte. 

Pia Mayerhöffer, Teilprojektleiterin/Consultant

Welche Kompetenzen braucht man, um als Berater*in oder Teilprojektleiter*in in unserer Branche erfolgreich zu sein?

Auch wenn das so eine typische Bewerbungs-Floskel ist: Flexibilität ist bei uns sehr wichtig, da die Projekte dynamisch sind und Timelines sich auch mal ändern können. Empathie ist auch eine wichtige Eigenschaft, denn wir müssen uns in die Endanwender*innen in der direkten Patientenversorgung hineinversetzen können: Welche Wünsche und Anforderungen haben sie an ein System, mit dem sie täglich viele Stunden arbeiten müssen? Wir müssen ihre Probleme und Fragestellungen verstehen können, um das System bestmöglich vorzubereiten und sie richtig zu beraten. Sehr hilfreich ist es außerdem, bereits ein Verständnis für klinische Prozesse zu haben. Wer dieses Wissen noch nicht hat, sollte auf jeden Fall bereit sein, sich schnell darin einzuarbeiten.

Welche Softskills aus deinem früheren Job waren wichtig, um gut in deinem neuen Arbeitsumfeld Fuß zu fassen?

Flexibilität und Empathie habe ich ja schon genannt, das lernt man als Gesundheits- und Krankenpflegerin sehr schnell. Wie fast überall, ist außerdem auch Teamfähigkeit sehr wichtig bei Meierhofer. Beratungskompetenz und Kommunikationsstärke sind zwei wertvolle Eigenschaften, die ich sozusagen aus meiner Tätigkeit im Kliniksozialdienst mitgebracht habe.

Wie ist deine Bilanz: Hast du die richtige Entscheidung getroffen?

Ja, auf jeden Fall. Ich kann bei Meierhofer die Digitalisierung mitgestalten und Kliniken dabei unterstützen, immer mehr Prozesse zu digitalisieren. 

Die Autor*innen des Artikels

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Pia Mayerhöffer Teilprojektleiterin/Consultant im Kompetenzteam KIS bei Meierhofer.

Madeleine Pannier ist Managerin Marketing und Unternehmenskommunikation bei Meierhofer.

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