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Was M-KIS Next zukunftsfähig macht

Ob Fitness-Tracker, elektronische Patientenakten oder mobile Health-Apps  – die Digitalisierung trägt zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei. Was nun auch der Gesetzgeber anhand von zahlreichen Maßnahmen vorantreibt, wissen wir jedoch schon lange: Wir sind seit über 30 Jahren auf dem Markt und unterstützen mit unserer Software die Prozesse in zahlreichen Krankenhäusern und begleiten sie auf ihren Weg in die Digitalisierung. Wir wissen: Ein Krankenhausinformationssystem (KIS) ist elementarer Bestandteil des täglichen Arbeitens. Um aber wirklich einen Mehrwert zu erzielen, muss es mehr leisten, als nur Daten vorzuhalten oder die Papierakte abzubilden. Ein KIS sollte Daten intelligent in Beziehung setzen und sie dem Anwender bedarfsgerecht und strukturiert am Point-of-Care zur Verfügung stellen. Damit Krankenhäuser einen echten Nutzen damit haben und auch morgen noch ihren Versorgungsauftrag erfüllen können, haben wir unser KIS neu gedacht und mit M-KIS Next die nächste Generation unseres seit Jahren etablierten Krankenhausinformationssystems M-KIS ins Leben gerufen. Es handelt sich dabei nicht um ein komplett neues KIS, sondern um eine Produktstrategie, die sowohl technologische als auch funktionale Aspekte umfasst und uns noch für viele Jahre begleiten wird. Im Sinne von „Evolution statt Revolution“ bauen wird das KIS Schritt für Schritt weiter aus und definieren dabei die Rolle des KIS vollkommen neu.    


Zielbild M-KIS Next

M-KIS Next steht dabei ganz im Zeichen von Nutzerfreundlichkeit, Versorgungsqualität und Zukunftssicherheit, denn die Anforderungen an ein KIS sind vielfältig: Zum einen soll durch die Digitalisierung die Versorgungsqualität in Krankenhäusern nachhaltig verbessert werden. Für Anwender – also für den Arzt, Therapeut oder die Pflegekraft – ist es am wichtigsten, dass das KIS einfach zu bedienen ist und im besten Fall auch Spaß macht. Für IT-Betreiber ist es entscheidend, dass ein KIS die neusten Technologien und Standards unterstützt und zukunftsfähig ist.   

Was das konkret für M-KIS Next bedeutet, haben wir in diesem Zielbild veranschaulicht:
Meierhofer-M-KIS-Next-Zielbild


Der äußere Kreis im Schaubild zeigt die Funktionen, die für ein KIS in Zukunft relevant sind, im Inneren sind die technischen Aspekte aufgelistet.   


Erste Umsetzungen im Zeichen von User Experience

Die ersten Umsetzungen von M-KIS Next, die noch in diesem Jahr ausgeliefert werden, stehen dabei ganz im Zeichen von Nutzerfreundlichkeit: Zusammen mit UI-Experten haben wir die Benutzeroberfläche des KIS komplett überarbeitet und neugestaltet mit dem Ziel, dass der Nutzer das KIS leichter bedienen kann und schneller die Informationen findet, die er braucht. Mit der visuellen Umgestaltung der Benutzeroberfläche haben wir auch Navigationswege und Benutzerführungen neu betrachtet und überdacht, um Informationen besser aufzubereiten. Da das KIS eine Vielzahl an Funktionalitäten aufweist und recht komplex ist, sollten Informationen logisch strukturiert und leicht auffindbar sein. Innovative Bedienkonzepte geben dem Nutzer mehr Orientierung und mehr Übersichtlichkeit durch Konsistenz und Wiederkennungseffekte. Dazu gehören zum einen ein einheitliches Look & Feel, aber auch neue Elemente. So haben wir die Navigation und Toolbar komplett überarbeitet. Alle Icons wurden neugestaltet. Funktionen, die inhaltlich zusammengehören, wurden gruppiert, was für den Nutzer mehr Übersichtlichkeit bedeutet und er dadurch Zugriff auf die wichtigsten Funktionen hat.

Ähnlich wie man es vom Internetbrowser her gewohnt ist, lassen sich in der Anwendung nun einzelne Module wie Wartezimmerliste, Fallübersicht oder Stationsliste als separate Tabs darstellen, welche sich auch auf andere Bildschirme auslagern lassen.

Auch mobile Anwendungen sind ein fester Bestandteil von M-KIS Next, von denen wir demnächst dedizierte Lösungen zur Visite, Wunddokumentation und Medikation vorstellen. Jede App bildet dabei einen bestimmten Workflow ab.


Weitere Funktionen in Planung

In Zukunft wird das Thema Mobile weiterhin ein wesentlicher Baustein von M-KIS Next sein. So ist es denkbar, künftig die Kamera des Mobilgeräts, die bei einigen Geräten mittlerweile bis zu drei Objektive umfasst, zu nutzen und kontaktlos Wunden zu vermessen oder Barcodes einzulesen.

Auch Telemedizin wird immer bedeutsamer und verzeichnet schon jetzt gerade in der Intensivmedizin einen erheblichen Auftrieb. Unser Patientendatenmanagementsystem M-PDMS unterstützt bereits ein Modul für Telekonsilien und diese Erfahrungen wollen wir perspektivisch auch auf M-KIS Next übertragen und M-KIS Next für telemedizinische Szenarien rüsten. 


Technologieplattform: SOA als Grundlage

Die neue Generation von M-KIS basiert auf einer Service-orientierten Architektur (SOA). Die SOA ist die Voraussetzung, um ein intuitives UI, Mobilität oder Telemedizin erst möglich zu machen. Jegliche Neuentwicklung ist servicebasiert.

Schon heute ist es möglich, M-KIS extern betreiben zu lassen. Wenn irgendwann alle Module webbasiert sind und auf Basis von Services entwickelt werden, ist es auch denkbar, ein KIS komplett in der Cloud zu betreiben und als SaaS im Browser anzubieten.  

Hier erfahren Sie mehr zu M-KIS Next, https://www.meierhofer.com/m-kis-next



Der Autor des Artikels

Dirk Müller

Bereichsleiter Produktentwicklung



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