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Meierhofer führt M-PDMS am Kreisklinikum Siegen ein

Siegen/Leipzig, 05. September 2019: Die Meierhofer Medizintechnik GmbH hat im Kreisklinikum Siegen erfolgreich das Patientendatenmanagementsystem M-PDMS eingeführt. Zusammen mit dem Krankenhausinformationssystem M-KIS aus dem Hause Meierhofer trägt M-PDMS zu einer stationsübergreifenden Dokumentation bei und sorgt für einen nahtlosen Informationsaustausch zwischen Intensiv- und Normalstation.

Das M-PDMS der Meierhofer Medizintechnik GmbH bildet sämtliche Abläufe und Dokumentationsprozesse sowohl auf der Intensivstation als auch für die Anästhesie, im Aufwachraum und bei der Schmerzvisite ab. Das Medizinprodukt der Klasse IIa unterstützt bei der Diagnostik, Patientenüberwachung und bei der Therapieentscheidung. Darüber hinaus bietet M-PDMS einen vollständigen elektronischen Wachbogen mit Pflege- und Medikationsplanung sowie Labor- und Organansichten. Darin werden Messdaten von Patienten gesammelt und in Trendverläufen grafisch abgebildet.

Die korrekte Erfassung der Daten ist besonders für die spätere Abrechnung wichtig. So werden in M-PDMS zum Beispiel Beatmungsdaten automatisch addiert und können damit minutengenau zur Abrechnung gebracht werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermeidet auch Fehler.      

Im Kreisklinikum Siegen löst M-PDMS die klassische Dokumentation auf Papier in der Intensivstation ab: Sämtliche Daten aus der Überwachungskurve wie Vital- und Laborparameter, Ereignisse, Medikation, Bilanzen, Ernährung, Zugänge, Beatmung, Blutzucker und Lagerung werden nun per Software erfasst und abgebildet. Auch Daten aus medizinischen Überwachungs- und Therapiegeräten, wie zum Beispiel Spritzenpumpen und Hämofiltrationsgeräte, können über Schnittstellen in M-PDMS eingespeist werden.   

Daten von M-PDMS auch über M-KIS abrufbar

Besonders praktisch: Relevante Patientendaten aus M-PDMS stehen auch im Krankenhausinformationssystem M-KIS zur Verfügung. Wird der Patient von der Intensivstation auf die Normalstation verlegt, greift M-KIS zum Beispiel die Medikationsanordnungen aus M-PDMS auf und benennt Vorschläge, welche Medikation übernommen werden kann.

„Früher mussten sämtliche Werte, die zuvor auf der Intensivstation auf Papier erfasst worden waren, händisch in M-KIS nachgetragen werden,“ erinnert sich Prof. Dr. med. Martin Zoremba, Chefarzt im Kreisklinikum Siegen. „Dadurch, dass wir sämtliche Informationen aus M-PDMS nun auch in M-KIS verfügbar haben, vermeiden wir Doppeldokumentationen und zusätzlichen Arbeitsaufwand.“   

Als skalierbares Patientendatenmanagementsystem ist M-PDMS an die Bedürfnisse des Kreisklinikums Siegen angepasst und unterstützt verschiedene Benutzergruppen. Dank eigener Rechteverwaltung sieht jeder Anwender nur die Daten, die für ihn relevant sind.

Bessere Vernetzung der einzelnen Fachbereiche

„Durch die Kombination von M-KIS und M-PDMS arbeiten Intensivstation und Normalstation nicht mehr mit zwei unterschiedlichen Systemen abgekoppelt nebeneinander her, sondern können die wichtigsten Daten aus einer Anwendung heraus nutzen,“ sagt Mirjam Stamm, Bereichsleiterin Produktentwicklung Meierhofer Medizintechnik GmbH. „So sind Informationen aus M-PDMS, wie zum Bespiel zu Beatmung, Dialyse, Pflege, Medikation oder Wunddokumentation, auch in M-KIS sichtbar.“ 

Die enge Verzahnung von KIS und PDMS in Siegen schafft eine bessere Vernetzung der einzelnen Fachbereiche und Stationen und trägt letztendlich zu einem durchgängigen und geschlossenen Dokumentationsprozess innerhalb des Krankenhauses bei.

Nachdem die digitale Umstellung im Rahmen der Intensivmedizin erfolgt ist, plant das Klinikum in den nächsten 12 Monaten, M-PDMS für die Narkose- und Schmerzdokumentation komplett papierlos auf iPads einzuführen. „Die Abteilung für Anästhesie und Intensivtherapie am Kreisklinikum Siegen ist damit eine der der wenigen Klinikstationen in Deutschland, welche diese Art der Dokumentation stringent implementiert hat“, so Zoremba.

 

Über Meierhofer

Meierhofer ist ein führender Anbieter von Lösungen für die digitale Patientenversorgung in Krankenhäusern, Kliniken und Spitälern im deutschsprachigen Raum. Seit über 30 Jahren unterstützt das inhabergeführte Unternehmen Gesundheitseinrichtungen bei der Steuerung und Digitalisierung medizinischer, pflegerischer und administrativer Prozesse. Rund 250 Kunden aller Bettengrößen setzen auf das Krankenhausinformationssystem, PDMS, OP- sowie Fach- und Funktionslösungen von Meierhofer, die sich vor allem durch ihre Integrationsfähigkeit in andere Systeme auszeichnen. Das Unternehmen beschäftigt rund 220 Mitarbeiter an acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. www.meierhofer.com

www.meierhofer.com

 

Über das Kreisklinikum Siegen

Das Kreisklinikum Siegen bietet mit seinen elf Fachkliniken ein breites medizinisches Leistungsspektrum an. Es verfügt über 595 Planbetten und behandelt etwa 22.000 Patienten pro Jahr. Rund 8.000 OPs werden im Jahr am Kreisklinikum Siegen durchgeführt. Seit 1998 ist am Klinikum das M-KIS von Meierhofer im Einsatz.

Die Intensivstation des Kreisklinikums Siegen verfügt über 20 Betten. Weiterhin ist das Krankenhaus mit fünf zentralen OP-Sälen, drei Einleitungsplätzen, zwei ambulanten OP-Sälen und einem Aufwachraum mit 12 Betten ausgestattet.            

www.kreisklinikum-siegen.de

 

 

Pressekontakt:

 

Meierhofer AG

Christiane Stagge

+49 89 442316-665

presse@meierhofer.com


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