header-startseite-bearbeitet11.jpg

Gestalten Sie Ihre digitale Zukunft mit passgenauen Lösungen von Meierhofer

Software für die entscheidenden Momente

Ihr Partner für die digitale Zukunft

Lösungen für eine patientenzentrierte Gesundheitsversorgung

Meierhofer-Logo

Sie haben Fragen? Rufen Sie uns an!

Sie erreichen uns Mo-Fr von 8.00-18.00 Uhr - D +49 89 442316-0 | AT +43 7435 59170-0 | CH +41 31 33020-80

Sie suchen etwas Bestimmtes?

Meierhofer nennt fünf Healthcare-Trends für 2020

Bewegung im Gesundheitsmarkt stellt Krankenhäuser vor Herausforderungen

München, 07. Januar 2020: Neue Technologien, neue Reformen, neue Mentalitäten – 2020 herrscht viel Bewegung im Gesundheitsmarkt. Krankenhäuser müssen sich im neuen Jahr verschiedenen Herausforderungen stellen. Meierhofer, Spezialist für Lösungen für die digitale Patientenversorgung, nennt fünf Trends, die den Healthcare-Bereich 2020 besonders prägen werden.

1. Neue Gesetze zwingen zu mehr Flexibilität

Veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen haben Auswirkungen auf Krankenhäuser und ihre IT. So werden zum 1. Januar 2020 mit Inkrafttreten des Pflegepersonalstärkungsgesetz die Pflegepersonalkosten im Krankenhaus nicht mehr über die DRG abgerechnet. Die Vergütung der Pflege wird künftig zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen im Rahmen eines Pflegebudgets basierend auf dem individuellen Bedarf verhandelt. Auf die Krankenhausverwaltung, insbesondere auf das Medizin-Controlling, kommen hier einige Neuerungen hinzu. Mit der Medical Device Regulation (MDR) sind Medizinprodukte CE-kennzeichnungspflichtig und müssen neue Konformitätsverfahren durchlaufen. Außerdem müssen Reformen mitunter recht kurzfristig und flexibel umgesetzt werden. Bis zum 31. Dezember 2020 etwa müssen sich KIS-Hersteller die erfolgreiche Implementierung der Schnittstelle von der gematik bestätigen lassen.

2. Kosten- und Effizienzdruck auf Krankenhäuser nimmt zu

Die Zentralisierung von Krankenhäusern wird weiter zunehmen. Immer mehr Kliniken werden zusammengelegt oder von Schließungen betroffen sein. Gleichzeitig werden neue ambulante Einrichtungen entstehen. Wie eine Bertelsmann-Studie 2019 ergab, könnte eine Verringerung der Anzahl der Kliniken in Deutschland von aktuell rund 1.400 auf unter 600 Häuser die Versorgungsqualität der Patienten verbessern und bestehende Engpässe bei Ärzten und Pflegepersonal mildern. Beispielsweise in Dänemark hat eine radikale Verringerung der stationären Krankenhauskapazitäten bei gleichzeitiger Spezialisierung die Behandlungsqualität nachweislich auf ein höheres Niveau gehoben.  

3. Neue Rollenmodelle lösen traditionelle Grenzen auf

Raus aus dem Silo, hin zu mehr Kollaboration: Die Akteure auf dem Gesundheitsmarkt, wie Ärzte, Krankenversicherungen, Pharmaindustrie, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, werden um eine engere Zusammenarbeit nicht herumkommen. Neue Player wie Google und Apple werden den Gesundheitsmarkt kräftig durchmischen. Das zwingt Klinikeinrichtungen zu personalisierten Angeboten, Kooperationen mit weiteren Stakeholdern und Start-ups.     

4. Vom mündigen Patienten hin zu mehr Patient Engagement

Patienten haben auf Grund der Informationsdichte, die es ihnen erlaubt, eigenständig nach Krankheitsbildern und Behandlungen zu recherchieren, andere Erwartungen an Gesundheitseinrichtungen als noch vor einigen Jahren. Sie wünschen sich eine individuelle Betreuung und ganzheitliche Betrachtung. Innovative, digitale Lösungen können zur Bindung der Patienten beitragen und zu einem weiteren Wachstumsmotor für Krankenhäuser werden.  

5. Neue Technologien auf dem Vormarsch

Die Telemedizin erlebte bereits in den vergangenen Jahren einen gewaltigen Aufschwung, der sich auch im neuen Jahr fortsetzen wird. Telemedizinische Anwendungen und Behandlungsmethoden werden zunehmend Standard. Große Softwareanbieter lösen sich immer mehr von ihren klassischen on-premise-Angeboten und setzen stattdessen auf Anwendungen aus der Cloud. Was im Versicherungs- und Bankenwesen bereits heute schon vielfach und nutzbringend eingesetzt wird, wird zunehmend für das Gesundheitswesen relevant. Des Weiteren spielen KI-basierte Anwendungen im Gesundheitswesen künftig eine größere Rolle. So profitieren von Künstlicher Intelligenz nicht nur die Radiologie bei der Bilderkennung oder die Chirurgie im Bereich der Robotik. KI kann auch das medizinische Personal beim Testen der Wirksamkeit von Medikamenten unterstützen, die Arztbrieferstellung erleichtern oder bei der Kodierung helfen.

„Wir beobachten den Markt genau, um unseren Kunden innovative Lösungen bieten zu können, die auf zukunftsfähigen Technologien basieren. Wir verstehen uns als Berater und Begleiter der digitalen Transformation, sodass Krankenhäuser auch in Zukunft ihren Versorgungsauftrag erfüllen können“, sagt Matthias Meierhofer, Vorstand der Meierhofer AG.

 

 

Über Meierhofer

Meierhofer ist ein führender Anbieter von Lösungen für die digitale Patientenversorgung in Krankenhäusern, Kliniken und Spitälern im deutschsprachigen Raum. Seit über 30 Jahren unterstützt das inhabergeführte Unternehmen Gesundheitseinrichtungen bei der Steuerung und Digitalisierung medizinischer, pflegerischer und administrativer Prozesse. Rund 250 Kunden aller Bettengrößen setzen auf das Krankenhausinformationssystem, PDMS, OP- sowie Fach- und Funktionslösungen von Meierhofer, die sich vor allem durch ihre Integrationsfähigkeit in andere Systeme auszeichnen. Das Unternehmen beschäftigt rund 220 Mitarbeiter an acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

www.meierhofer.com

 

 

 

Pressekontakt:

 

Meierhofer AG

Christiane Stagge

+49 89 442316-665

presse@meierhofer.com


zurück zur Übersicht