Die neue digitale Patientenkurve

Eine Klinik. Eine Kurve. Ein System.

Wir entwickeln Ihre neue zentrale Patientenkurve!
Eine Kurve für individuelles und teamorientiertes Arbeiten von der Anästhesie bis zur ZNA.

Bleiben Sie in Ihrem Arbeitskontext, ganz egal von wo aus Sie sich in der Klinik einloggen.

Warum eine neue Kurve?

Mit unserer Kurve entsteht ein zentrales Instrument, das ambulante und stationäre Behandlungsprozesse fallübergreifend und in einem System abbildet. Das entlastet Fachpersonen tiefgreifend. Die neue Kurve als zentrale Arbeitsoberfläche bündelt alle intensivnahen und intraoperativen Informationen in einer einzigen, logisch aufgebauten Ansicht. Damit verbinden wir die Welten KIS und PDMS. Unsere Kunden profitieren von der gesamten KIS-Funktionalität, auch für kritische Patient*innen.

Eine Zukunft ohne Medienbrüche. Ohne Redundanzen. Ohne Schnittstellen. Ohne Informationsverluste.

⇒ Ein neuer Standard für die klinische Versorgung.

Individuelle Profile

Von der Ambulanz über die ICU bis zur Normalstation erhalten alle klinischen Teams eine zentrale Sicht auf ihre/n Patient*in. Ob Diabetologie, Schmerztherapie, Anästhesie oder Innere Medizin: Es können eigene, bis hin zu globalen Parameteransichten, Sortierungen und Darstellungen konfiguriert werden. So wird die Kurve individuell wie ihre Anwendenden.

⇒ Eine Klinik, eine Kurve, ein System, aber mit jeweils fachspezifischen Ausprägungen.

Reduzierte Ästhetik für zufriedene Anwender*innen

Mit hohen Ansprüchen an die Usability reizt das neue Kurven-Design zum Ausprobieren:

  • alle berufsgruppenspezifischen Informationen in einer Übersicht,
  • moderne, klare Ansichten mit räumlicher Tiefe,
  • einer „No-Clicks“-Strategie folgend weitgehende Vermeidung von Absprüngen,
  • Vitalparameter, Laborwerte, Beatmungs- und Dialysewerte, Berichte, Pflegeplanung und Medikation fließen in einer Oberfläche zusammen.

⇒ Wir entwickeln eine Kurve, mit der Ihre Teams sofort arbeiten möchten.

Messwertkurve: Detailinformationen lassen Trends erkennen

Unsere Messwertkurve ist einsatzbreit und visualisiert Vitalparameter, Laborwerte, Beatmungs- und Dialysewerte in einer intuitiven Weboberfläche direkt in M-KIS. Ärzt*innen zoomen bis in den Sekundenbereich und Ausreißer sind schnell erkennbar. Der Datamanager stellt strukturiert erfasste und sofort verfügbare hochfrequente Daten aus Medizingeräten bereit.

Legenden, Messwertfahnen und flexible Skalen liefern Detailinformationen exakt dort aus, wo sie benötigt werden. Hochaufgelöste Detailanalysen sind per Zoom möglich: vom Tagesüberblick bis zur Minutenansicht in wenigen Sekunden. Grafische und tabellarische Darstellung lassen sich kombinieren, wodurch Laborwerte kumulativ betrachtet und klinische Verläufe auf Basis der Kurvendokumentation umfassend analysiert werden können.

Die Messwertkurve bietet einen ganzheitlichen Blick auf den aktuellen Patientenstatus. Der Datamanager ist in der Lage Infusions- und Spritzenpumpendaten zu erfassen und weiterzuleiten, damit ist die Voraussetzung für eine vollständige geräteintegrierte Patientendokumentation geschaffen.

Schockraumkurve

Für den Einsatz in Schockraum und auf IMC-Stationen erweitern wir die Messwertkurve gezielt zur sogenannten Schockraumkurve. Weitere Kurvenfunktionalitäten werden ergänzt, darunter die Medikation¹, die Erfassung relevanter Ereignisse wie Reanimationen, ärztliche und pflegerische Berichte sowie eine Bilanz mit Ein- und Ausfuhr.

Rollenbasierte Profile stellen Informationen anwendergerecht dar. Das Personal behält die Übersicht, auch wenn die Belastung steigt. Damit wird sich die Kurve für ZNA, Schockraum, IMC-Stationen und kleinere Intensivbereiche eignen.

M-KIS Anästhesie

Für den OP ist ebenfalls 2026 mit einer eigenen Kurvenansicht zu rechnen, die speziell auf den anästhesiologischen Workflow zugeschnitten ist. OP- und Anästhesiezeiten können dann strukturiert im Ereignissegment dokumentiert werden. Durch die Liegeortzuweisung weiß das Personal genau, wo sich Patient*innen befinden – von der Holding Area über den OP bis in den Aufwachraum. Durch diese ist es möglich, Gerätedaten von OPs oder Eingriffsräumen für den Patienten automatisiert zu übernehmen, ohne eine Fallbewegung im Patientenmanagement. Damit reduziert sich der administrative Aufwand, ohne Datenverlust.

Das revisionssichere Anästhesieprotokoll wird vollständig in die KIS-Kernfunktionen und das OP-Modul eingebettet. So entsteht eine lückenlose intraoperative Dokumentation ohne Systemwechsel.

M-KIS Intensiv

Mit der Intensivkurve führen wir unser Kurvenkonzept konsequent fort: Anwenderorientierung und Prozesslogik mit einer fachlichen Detailtiefe, wie sie intensivmedizinische Bereiche braucht.

Die Integration der Infusionstechnik, spezialisierte intensivmedizinische Medikationsfunktionen sowie Module zur automatischen Erkennung und Verarbeitung extrakorporaler Verfahren werden eine präzise, strukturierte Versorgung unterstützen.

Scores werden weitgehend automatisiert aus vorhandenen Messwerten und medizinischen Informationen befüllt und direkt in der Kurve zur weiteren Verarbeitung durch den Fachanwender visualisiert. Die Pflege erhält ein eigenes Pflegemaßnahmensegment, das ihre Tätigkeiten übersichtlich und nachvollziehbar abbilden wird.

So entsteht eine Kurve, die komplexe intensivmedizinische Behandlungsverläufe verständlich, vollständig und patientenindividuell darstellt. M-KIS Intensiv wird voraussichtlich 2027 zur Verfügung stehen.

2028 werden weitere Module auf den Markt kommen, mit denen wir die intensivmedizinische Kurve vervollständigen. Diese werden Spezialfunktionen für Pädiatrie, Neonatologie und Mikrobiologie umfassen.

M-KIS Intensiv

Mit der Intensivkurve führen wir unser Kurvenkonzept konsequent fort: Anwenderorientierung und Prozesslogik mit einer fachlichen Detailtiefe, wie sie intensivmedizinische Bereiche braucht.

Die Integration der Infusionstechnik, spezialisierte intensivmedizinische Medikationsfunktionen sowie Module zur automatischen Erkennung und Verarbeitung extrakorporaler Verfahren werden eine präzise, strukturierte Versorgung unterstützen.

Scores werden weitgehend automatisiert aus vorhandenen Messwerten und medizinischen Informationen befüllt und direkt in der Kurve zur weiteren Verarbeitung durch den Fachanwender visualisiert. Die Pflege erhält ein eigenes Pflegemaßnahmensegment, das ihre Tätigkeiten übersichtlich und nachvollziehbar abbilden wird.

So entsteht eine Kurve, die komplexe intensivmedizinische Behandlungsverläufe verständlich, vollständig und patientenindividuell darstellt. M-KIS Intensiv wird voraussichtlich 2027 zur Verfügung stehen.

2028 werden weitere Module auf den Markt kommen, mit denen wir die intensivmedizinische Kurve vervollständigen. Diese werden Spezialfunktionen für Pädiatrie, Neonatologie und Mikrobiologie umfassen.

Unsere technologische Basis: Web-native, cloud-native, interoperabel und zukunftssicher

M-KIS Anästhesie und Intensiv steht für ein modernes, harmonisiertes Full-Screen-Design mit Browser-Anmutung. Die Oberfläche passt sich der Rolle der Anwender*innen an, die sich fließend durch die Anwendung bewegen. Wir verbinden eine zentrale Ansicht mit einem neuen Informationsreichtum. Die Dokumentation erfolgt strukturiert und prozessorientiert für eine hohe Versorgungsqualität im ganzen Haus.

IT und Einrichtung profitieren von der homogenen Systemlandschaft mit reduzierter Komplexität: Wir bieten eine integrierte Lösung mit einheitlicher Datenbasis. Die neue Kurve ist vollständig webbasiert. Ohne lokale Installationen, ohne Client-Updates, aber mit schnelleren Roll-outs, Updates ohne Downtime und einer hohen Performance. Die Entwicklung erfolgt konsequent nach dem Prinzip des Domain Driven Design. So schaffen wir Kurven entlang klinischer Fachprozesse.

Strukturierte Daten sind die Grundlage für Interoperabilität, Auswertbarkeit und zukünftige KI‑Anwendungen. Unsere digitale Behandlungs- und Pflegedokumentation ist daher umfänglich semantisch annotiert (u. a. SNOMED CT, LOINC).

Auf Managementebene überzeugt M-KIS mit durchgängigen Prozessen, der Unterstützung von Qualitätsmanagement und Erlössicherung sowie einer zukunftssicheren Architektur. Schulungs-, Betriebs- und Wartungsaufwände sinken.

Weitere Informationen zum Thema:

Ihr Kontakt zu uns

Wir freuen uns darauf, Sie unverbindlich zu unseren Lösungen und Services zu beraten. Bei Interesse an weiterführenden Informationen, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail und wir melden uns bei Ihnen!

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