Mit meinem Einstieg in die Softwareentwicklung bei Meierhofer kann ich meine Interessen an medizinischen und technischen Themen bestens verbinden. Durch die große Hilfsbereitschaft im Team, einem ausführlichen Einarbeitungsplan und der Unterstützung durch meinen Mentor wurde mir der Berufseinstieg erleichtert. Die Zusammenarbeit im Team erfolgt auf Augenhöhe in einer lockeren Atmosphäre: Hier kann ich mein Wissen einbringen und meine Fähigkeiten weiter ausbauen, aber auch jederzeit Fragen stellen, wenn ich Unterstützung benötige, und lerne dadurch jeden Tag etwas Neues.

Mona Ziegler, Softwareentwicklerin, hat Medizinische Informatik (B. Sc.) an der OTH Regensburg und Biomedical Computing (M. Sc.) an der Technischen Universität München studiert

 

Mir war schon im Studium bewusst, dass ich im täglichen Berufsleben nicht programmieren oder stark technisch arbeiten möchte. Mich interessiert zwar die Technik, die hinter einer Software steckt, aber das Ganze (weiter-)zu entwickeln, war nicht mein berufliches Ziel. Vielmehr war es mir wichtig, der Kommunikator zwischen der Technik und den Endanwender*innen zu sein und die unterschiedlichen Sprachen der beiden „Parteien“ zusammenzubringen. So entschied ich mich nach dem Studium dazu, beruflich in die Beratung für Softwarelösungen zu gehen. Meierhofer als Arbeitgeber wurde mir von einer ehemaligen Kommilitonin empfohlen und nach meiner Initiativbewerbung war schnell eine passende Stelle für mich im Unternehmen gefunden.

Florian Holweg, Teilprojektleiter/Consultant KIS, hat Medizinische Informatik (B. Sc.) an der OTH Regensburg und Informatik (M. Sc.) an der FAU Erlangen studiert.

 

Während meiner Studienzeit wurden meine Kommiliton*innen und ich nicht nur zu Studienkolleg*innen, sondern zu einer eng verbundenen Gemeinschaft. Der Zusammenhalt erwies sich als unschätzbar wertvoll und ging weit über den Hörsaal hinaus. Wir unterstützten uns gegenseitig bei schwierigen Prüfungen, teilten Ressourcen und Erkenntnisse, diskutierten eifrig über unsere Ziele und feierten unsere Erfolge gemeinsam. Als zwei meiner Studienkolleginnen die Möglichkeit ergriffen, als Werkstudentinnen bei Meierhofer zu arbeiten, war schnell klar, dass viele Charakteristika unseres Jahrganges auch auf die Kultur dieses Unternehmens zutrafen. Ihr positiver Eindruck und Enthusiasmus übertrugen sich auf mich und ich griff zum Bewerbungsformular. Nachdem ich die Zusage für die Werkstudentenstelle bei Meierhofer erhalten hatte, stellte ich schnell fest, dass der Zusammenhalt und die Unterstützung, die ich im Studium so sehr schätzte, genauso stark auch hier stattfinden. Neben meinem Mentor standen mir erfahrene Kolleg*innen von Anfang an zur Seite, halfen mir bei der Einarbeitung und gaben mir wertvolle Ratschläge. Die gemeinsamen Mittagspausen, in denen wir uns über unsere Projekte austauschen, und die kollegiale Atmosphäre am Arbeitsplatz erinnern mich immer daran, wie wichtig es ist, starke Beziehungen zu pflegen – vor allem heute in meiner Rolle als Teamleiter.

Was mich an meiner Arbeit bei der Meierhofer begeistert, ist die perfekte Mischung aus beruflicher Erfüllung und persönlichem Wachstum. Ich habe das Glück, mit tollen Kolleg*innen zusammenzuarbeiten, die nicht nur fachlich kompetent sind, sondern auch eine familiäre Unternehmenskultur pflegen. Dass unsere Arbeit dazu beiträgt, Krankenhausprozesse durch Digitalisierung zu optimieren, und damit einen echten Beitrag zur Verbesserung der Patientenversorgung leistet, ist äußerst sinnstiftend. Besonders inspirierend finde ich die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und daran zu wachsen. Bei Meierhofer habe ich die Chance, an spannenden Projekten zu arbeiten und Entscheidungen zu treffen, die einen direkten Einfluss auf den Erfolg unserer Lösungen haben. Dies fordert mich heraus und ermöglicht mir, meine beruflichen Fähigkeiten stetig zu verbessern.

Dominik Hütter, Teamleiter Customizing, hat eHealth (B. Sc., M. Sc.) an der FH JOANNEUM in Graz studiert.

 

Im Zuge eines Pflichtpraktikums startete meine Karriere als Softwaretesterin in einem Scrum-Team bei Meierhofer. Das Wissen aus dem Studium über das Zusammenspiel und die Relevanz von IT im Gesundheitswesen sowie die erlernten SQL- und Programmiergrundlagen dienten als gute Basis für meine Tätigkeit. Als Werkstudentin konnte ich dann zur Softwarequalität von M-KIS, dem Krankenhausinformationssystem von Meierhofer, beitragen und dies auch nach Abschluss meines Studiums als Vollzeitkraft weiterführen.

Martina Pucher, Softwaretesterin, hat eHealth (B. Sc., M. Sc.) an der FH JOANNEUM in Graz studiert.

 

Während meiner Zeit in der Krankenpflege habe ich jeden Tag erlebt, wie die fehlende Digitalisierung im Gesundheitswesen sich auf die Arbeitsbelastung der Mitarbeitenden und auf die Qualität der Versorgung auswirkt. Oft haben wir in einer Schicht ein bis zwei Stunden damit verbracht, Daten von Medizingeräten oder anderen Dokumenten abzuschreiben. Oft auch Daten, die bereits digital vorlagen. Dabei entstehen häufig Übertragungsfehler, was die Patientensicherheit gefährdet. Für das Studium der Gesundheitsinformatik habe ich mich entschieden, um dazu beizutragen, diese Prozesse so zu digitalisieren, dass solche Risiken vermieden werden können und meine Kolleg*innen im Krankenhaus effektiv entlastet werden. Dabei ist es aus meiner Sicht besonders wichtig, nicht einfach nur den bestehenden Papier-Prozess im Computer abzubilden, sondern auch die vielfältigen Chancen zu nutzen, die durch eine Digitalisierung der Prozesse entstehen können.

Andreas Wagner, Junior Application Engineer, studiert Gesundheitsinformatik (B. Sc.) an der HTWG Konstanz.